21. Juli 2021

Hochwasser

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte Sie über das Ergebnis der heutigen Videokonferenz des BFB-Präsidiums aus Anlass der Hochwasser-Katastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen informieren:
Mit ihrer besonderen Expertise sind die Freien Berufe wertvolle Ansprechpartner für Betroffene. Wir Freiberuflerinnen und Freiberufler verfügen über ein breites Spektrum an Kompetenzen – von der ärztlichen und psychotherapeutischen Betreuung, über die Begutachtung von Gebäudeschäden, die Beurteilung der rechtlichen Zulässigkeit von Wiederaufbaumaßnahmen bis hin zur Prüfung der steuerrechtlichen Berücksichtigungsfähigkeit bestimmter flutbedingter Belastungen. Verschiedene Mitgliedsorganisationen des BFB unterstützen Flutopfer auch unter Einsatz der Expertise von Berufsangehörigen aus nicht betroffenen Regionen und weisen öffentlich auf insoweit bestehende Hilfsmöglichkeiten hin.
Zudem haben viele Freiberufler selbst durch die Katastrophe schwere persönliche und existentielle Verluste erlitten. Dies beginnt bei der Zerstörung von Kanzleien, Praxen, Büros und Apotheken, die für lange Zeit nicht wieder den Betrieb werden aufnehmen können, und geht bis zur Verletzung oder im schlimmsten Fall zum Tod von engen Verwandten, Freunden sowie Kolleginnen und Kollegen. Dies betrifft auch das Umfeld der Freien Berufe. So erfuhren wir, dass durch die Flut die Berufsschule in Bad-Neuenahr/Ahrweiler zerstört wurde und dass mehrere Lehrer ums Leben gekommen sind.
Schon seit Tagen ist ein hohes Maß an kollegialer Hilfe festzustellen – von der Überlassung von Räumen und Technik bis zu Spenden. Gleichwohl ist davon auszugehen, dass die Bewältigung der vielfältigen Folgen der Katastrophe in menschlicher, baulicher, organisatorischer und rechtlicher Hinsicht einen langen Zeitraum brauchen wird. Auf die ersten Schritte des Rettens, Aufräumens und der Gewinnung des Überblicks folgt die Phase des Wiederaufbaus, der Prüfung von Ansprüchen und der Wahrnehmung von politischen Hilfen. Eine solch umfangreiche Schadensfolgenbekämpfung wird sich unvermeidlich als längerer Prozess darstellen; so zog sich die Auszahlung von Hilfsgeldern für die Opfer der Flut in Sachsen 2013 bis in das Jahr 2020 hinein.

Der BFB sieht in dieser Ausgangslage folgende Aufgaben für sich als Dachorganisation:
- Ermöglichung des Best-Practice-Austauschs der Mitgliedsorganisationen mit ihren Maßnahmen untereinander. Im Mittelpunkt steht ein ständig aktualisierter Überblick über die verschiedenen Maßnahmen der Mitgliedsorganisationen auf Bundes- und vor allem auf Landesebene, idealerweise in Form von FAQs.
- Im Zusammenhang damit haben wir eine Hotline für die Mitgliedsorganisationen eingerichtet: 030 28 44 44 55, welche ab dem 22. Juli 2021 montags bis freitags zwischen 9:00 Uhr und 17:00 Uhr freigeschaltet sein wird.
- Unter https://www.freie-berufe.de/hochwasser-in-deutschland/ startet heute die Dokumentation der Hilfsleistungen der freiberuflichen Berufsgruppen im Sinne des Gemeinwohls.
- Diese Informationen können von den BFB-Mitgliedsorganisationen wiederum für ihre jeweiligen Hilfsaktionen genutzt werden.
- Wir werden auch die politischen Unterstützungsmaßnahmen dokumentieren.
- Zudem werden wir uns – wie seinerzeit bezüglich der Corona-Hilfen geschehen – gegenüber der Bundesregierung dafür einsetzen, dass die Hilfsprogramme so ausgestaltet werden, dass sie den Besonderheiten der Freien Berufe angemessen Rechnung tragen.
- Neben der Website werden wir auch in dieser Hinsicht in regelmäßigen Mailings unsere Mitgliedsorganisationen über aktuelle Entwicklungen informieren.

Da die Möglichkeiten des BFB, einen Informationsaustausch mit den Mitgliedsorganisationen und vor allem unter diesen zu organisieren, maßgeblich davon abhängen, dass der BFB durch seine Mitglieder über deren Aktivitäten zur Milderung der Folgen der Katastrophe unterrichtet wird, bitte ich Sie ganz herzlich, uns insoweit ständig aktuell auf dem Laufenden zu halten.
Vielen Dank für Ihren Beitrag zur freiberuflichen Solidarität in diesen erneut herausfordernden Zeiten.

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Wolfgang Ewer
BFB-Präsident

Hochwasser in Deutschland

Die schweren Überflutungen haben tiefe Spuren hinterlassen. Auch Freiberufler sind betroffen. Mit ihrer besonderen Expertise sind die Freien Berufe aber auch wertvolle Ansprechpartner für Betroffene.
Der Bundesverband der Freien Berufe hat eine Seite mit aktuellen Informationen zusammengestellt. Dieses Angebot wird fortlaufend aktualisiert.

https://www.freie-berufe.de/hochwasser-in-deutschland/

FAQ-Sammlung zur Hochwasser-Katastrophe

BM Altmaier kündigt Mittel zur Überbrückung von
Umsatzausfällen an.

Fragen und Antworten zu den Hochwasserhilfen der
Bundesregierung

Fortlaufend aktualisierte Informationen zur Lage, Ansprechpartner für Hilfe und Unterstützung

Entwicklungs- und Implementierungsprozess der Nationalen Reserve Gesund-heitsschutz (NRGS) – erster Schritt einer umfassenden Vorsorgestrategie im Bevölkerungsschutz

Beschluss Bund über die Soforthilfe für die Flut

BMF-Briefing zu den Bundesmitteln für die Sofort- und
Wiederaufbauhilfe

Talente gefragt – Attraktive Ausbildungsberufe

Die Freien Berufe sind eine Zukunftsbranche – und eine sichere Bank für junge Menschen, die in ihr Berufsleben starten. Über 127.000 junge Menschen werden von einem Freiberufler ausgebildet. Der Kontakt mit den unterschiedlichsten Menschen gehört zu ihrem Arbeitsalltag, sie haben jeden Tag viel mit Patienten, Mandantinnen, Klienten oder Kundinnen zu tun und natürlich mit dem Team, zu dem sie gehören. Für jedes Talent ist bei den Ausbildungsberufen in Praxen, Kanzleien, Büros und Apotheken etwas dabei.

  • Medizinische/r Fachangestellte/r
  • Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r
  • Tiermedizinische/r Fachangestellte/r
  • Pharmazeutisch-kaufmännische/r Angestellte/r
  • Rechtsanwaltsfachangestellte/r
  • Rechtsanwalts- und Notarfachangestellte/r
  • Notarfachangestellte/r
  • Patentanwaltsfachangestellte/r
  • Steuerfachangestellte/r

Die Bundesministerien für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie Bildung und Forschung rufen zusammen mit dem BFB und anderen Wirtschaftsorganisationen wie BDA und ZDH zum Girls'Day und Boys'Day 2021 auf. Der BFB engagiert sich seit 2009 in diesem Format, das für Unternehmen, Schulen sowie Schüler und deren Eltern vielfältige Möglichkeiten anbietet, sich beruflich jenseits eingefahrener Vorstellungen zu orientieren.

Die Teilnahme am Girls'Day/Boys'Day bringt viele Vorteile mit sich:

• als Maßnahme für Fachkräftegewinnung, da frühzeitig das Interesse junger Menschen für den Beruf geweckt wird,

• als Erweiterung der Optionen beruflicher Zukunft für Mädchen und Jungen ab der fünften Klasse,

• als Werbung für die anspruchsvollen dualen Ausbildungen in den Freien Berufen, die oft unter Jungen nicht sehr nachgefragt sind.

<span>Photo by <a href="https://unsplash.com/@mbaumi?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Mika Baumeister</a> on <a href="https://unsplash.com/s/photos/wahl?utm_source=unsplash&amp;utm_medium=referral&amp;utm_content=creditCopyText">Unsplash</a></span>

Landtagswahl/ 15.02.2021

Wahlprüfsteine der Freien Berufe

Die Freien Berufe arbeiten im Interesse der Gesellschaft. Sie sind dabei stets nah bei den Menschen in unserem Bundesland. Mit ihrer großen thematischen Bandbreite haben die Freien Berufe eine Schlüsselrolle auf dem Weg aus der Pandemie, hin zur gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Normalität. Auf diesem Weg sind die Freiberuflerinnen und Freiberufler gleichzeitig Betroffene und Problemlöser. Der Landesverband der Freien Berufe Rheinland-Pfalz hat zur bevorstehenden Landtagswahl mit seinen Mitgliedskammern und -verbänden, drei Kernbereiche herausgearbeitet, die für unsere jeweiligen Berufsgruppen von zentraler Bedeutung sind. Als Dachverband geht es uns darum,
den Fokus der politischen Parteien auf diese drei Themen zu lenken, da sie die Freien Berufe gemeinsam betreffen, natürlich sind diese Aspekte nur als Schwerpunkte und Schlaglichter zu verstehen. 

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Corona-News/ 13.01.2021

Corona-Hilfen

in den Corona-Hilfen ist ständige Bewegung. Heute möchten wir Sie 1) über Änderungen bei der Antragstellung für Kurz-arbeitergeld sowie 2) die Ausweitung des Kinderkranken-geldes informieren:

1. Pandemiebedingt ist die Anzahl für Anträge zum
Kurzarbeitergeld sowie zum Saison-Kurzarbeitergeld angestiegen (laut Hochrechnung der BA kann für 2021 von circa 3 Mio. KUG-Anträgen und 285. 000 Saison-KUG Anträgen ausgegangen werden. 2018 und 2019 gab es
21.530 bzw. 41.540 KUG-Anträge sowie 290.397 bzw. 278.815
Saison-KUG-Anträge). Daher soll die Übermittlung der Anträge für Kurzarbeitergeld, Saisonkurzarbeitergeld, die Erstattung der Sozialversicherungsbeiträge und der zusätzlichen Leistungen zum Saison-Kurzarbeitergeld zukünftig als optionales Verfahren nicht mehr nur schriftlich beantragt werden können, sondern auch elektronisch über die Entgeltabrechnungsprogramme der Arbeitgeber und das damit verbundene Meldeverfahren durchgeführt werden. Hierzu hat die Bundesregierung den in der Anlage befindlichen Referentenentwurf als gesetzliche Grundlage für ein optionales elektronisches Verfahren zur Beantragung u.a. des Kurzarbeitergeldes geschaffen.

2. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie haben die  Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidentinnen und -präsidenten der Länder am 5. Januar 2021 beschlossen, das Kinderkrankengeld im Jahr 2021 um zehn zusätzliche Tage pro Elternteil (20 zusätzliche Tage für Alleinerziehende) auszuweiten. Das Bundeskabinett soll die anliegende Formulierungshilfe für einen Gesetzentwurf der Fraktionen der CDU/CSU und der SPD zur Ausweitung des Kinderkrankengeldes am 13. Januar 2021 beschließen. Der zweite Durchgang im Bundesrat ist für den 12. Februar geplant. 

Der Anspruch ist beschränkt auf das Kalenderjahr 2021 und soll auch 
für die Fälle gelten, in denen eine Betreuung des Kindes zu Hause erforderlich ist, weil die Schule oder die Kindertages-einrichtung ganz oder teilweise pandemiebedingt geschlossen oder die Kinderbetreuung eingeschränkt ist. Die Schließung der Betreuungseinrichtung, das Betretungsverbot, die Verlängerung der Schul- oder Betriebsferien, die Aussetzung der Präsenz-pflicht oder die Einschränkung des Zugangs zum Betreuungs-angebot ist den Krankenkassen nachzuweisen. 

Die Krankenkasse kann hierzu die Vorlage einer Bescheinigung der jeweiligen Einrichtung verlangen. Das gilt auch für den Fall, dass das Kind auf Grund der Empfehlung von behördlicher Seite die Einrichtung nicht besucht hat. Für die Zeit des Bezugs von Krankengeld ruht für beide Elternteile  der Anspruch nach § 56 Abs. 1a IfSG. Nach der Begründung soll für  denselben Zeitraum zusätzlich zu dem Bezug von Krankengeld weder für  das dem Kinderkranken-geldbezug zugrundeliegende Kind noch für ein  anderes betreuungsbedürftiges Kind eine Entschädigungs-leistung beansprucht werden können. 

Zur Kompensation der Kostenbelastung der gesetzlichen Krankenkassen ist  
zunächst eine pauschale Erhöhung des Bundeszuschusses i. H. v. 300  Mio. € vorgesehen. Sollten die Aufwendungen darüber hinausgehen,  erfolgt eine Spitzabrechnung. 

Link: Referentenentwurf der Bundesregiereung

Corona-News/ 10.01.2021

Beschluss der Bund-Länder-Konferenz sowie „Synopse“ zum Entwurf

Auf der Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den
Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder
am 5. Januar 2021 wurde folgendes beschlossen. Sie erhalten den Beschluss der Bund-Länder-Konferenz über die derzeit bestehenden Corona-Maßnahmen sowie die „Synopse“ mit den darin erkennbaren Änderungen gegenüber dem übersandten Entwurf (siehe Mail: BFB-INFORMATION (2 KW 1/2021).

Die nächste Bund-Länder-Konferenz ist für den 25. Januar 2021 geplant. Wir werden Sie weiterhin informieren.

- Beschluss MPK 05012021
Synopse zum Entwurf

Corona-News / 10.01.2021

Jahressteuer-
gesetz 2020

nachdem die zweite und dritte Lesung des Jahressteuer-gesetzes 2020 mehrfach verschoben wurde, beschloss der Deutsche Bundestag das Gesetz am 16. Dezember 2020 in der Beschlussfassung des Finanzausschusses.
Durch eine Reihe von Umdrucken wurde der Regierungs-entwurf des Jahressteuergesetzes 2020 an einigen Stellen geändert. Mit den Anlagen  erhalten Sie das Jahressteuer-gesetz 2020 in der beschlossenen Fassung.

Anlage 1 
Anlage 2

Corona-News / 05.01.2021

Corona-Lage

Wir alle blicken gespannt auf das aktuelle Corona-Geschehen nach Weihnachten und dem Jahreswechsel. Mit den Impfungen wurde begonnen. Wie entwickelt sich die Krise? In diesem Zusammenhang erhalten Sie einen tagesaktuellen Überblick zur medizinischen COVID-19 Lage des BMG.
Mehr Info ...

Corona-News / 15.07.2020

Übersicht der bundesweiten Hilfen für Freiberufler

Hier haben wir für Sie eine aktualisierte Übersicht der verschiedenen bundesweiten Hilfsangebote zur Bewältigung der Corona-Krise zusammengestellt.

Link zum Download der PDF-Datei

Corona-News /  27.04.2020

Corona-Hilfe für Unternehmen

Die Corona-Krise lähmt die Wirtschaft und bringt das öffentliche Leben zum Erliegen. Hier finden Sie eine anschauliche Übersicht, die die KfW-Corona-Hilfen für junge und etablierte Unternehmen und die Soforthilfe des Bundes nach ausgewählten Merkmalen wie Unternehmensgröße, Unternehmensalter, Maximaler (Kredit-)Betrag Rückzahlung und Haft­ungsfreistellung (Risikoübernahme durch die KfW)
vergleicht. 

Hier gelangen Sie zur aktuelle Zusammenfassung des Bundeswirtschaftsministeriums "Maßnahmenpaket für Unternehmen gegen die Folgen des Coronavirus"
(Stand: 23. April 2020).

Von besonderer Bedeutung für viele kleine und  mittelständische Unternehmen ist die Einführung des KFW-SCHNELLKREDIT 2020“.
Er ermöglicht kleinen und mittleren 
Unternehmen Kredite für Betriebsmittel und Investitionen bis zu einer maximalen Kreditsumme von 800.000 Euro bei einer 100% igen Haftungsfreistellung durch die KfW. Im Interesse einer schnellen Kreditbewilligung nimmt die KfW dabei keine Risikoprüfung vor. Erste Kredite wurden bereits bewilligt.

Im KFW SONDERPROGRAMM 2020 wurde die Laufzeit der Kredite auf bis zu sechs (statt bisher bis zu fünf) Jahre, für Kredite bis zu 800.000 Euro sogar bis zu 10 Jahre verlängert. Bis einschließlich 22.April sind bereits 17.099 Anträge mit einem Volumen von ca. 29 Milliarden Euro eingegangen. Davon wurden über 98 % bewilligt. Rund 99 % davon im Bereich von bis zu 3 Mio. Euro, die insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen zugute kommen. 

Die Soforthilfe für kleine Unternehmen und  Solo-Selbstständige wurde (Stand 23.4.) bereits über 1,2 Milionen mal  mit einem Volumen von rund 9,7 Milliarden Euro bewilligt. 
Der Koalitionsausschuss hat am 22. April weitere 
Massnahmen beschlossen. Dabei geht es u.a. um eine Erhöhung des Kurzarbeitergelds, die befristete Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Speisen in der Gastronomie auf 7% und eine pauschalierte Herabsetzung bereits geleisteter Steuer-Vorauszahlungen im Hinblick auf Verluste im Jahr 2020 für kleine und mittelständische Unternehmen.


Corona-News / Hilfen

Aktuelle Informationen und wichtige Hinweise

Die zunehmende Ausbreitung des Coronavirus und die damit einhergehenden Folgen betreffen auch die Freien Berufe. Gerade kleine und mittlere Unternehmen müssen mit wirtschaftlichen Auswirkungen und finanziellen Einbußen rechnen. Staatliche Hilfsangebote laufen nach und nach an. Aber auch Fragen im Hinblick auf die Büroorganisation, auf arbeitsrechtliche Auswirkungen und dergleichen stellen sich aktuell zuhauf und in vielgestaltiger Form. Mit dieser Seite bündeln wir wesentliche Informationen gezielt für Sie.

01.

Überblick zu bundesweiten und länderspezifischen Hilfen für Freiberufler 

Die verlinkte PDF-Datei listet die verschiedenen Hilfsangebote des Bundes und der Länder auf.

02.

Bei staatlich angeordneter Quarantäne gibt es einen Entschädigungsanspruch, den auch Selbständige haben 

Weitere Informationen liefert ein Artikel von RA Martin Schafhausen. 

03.

ALG II für die freien Berufe 

Arbeitslosengeld II (ALG II) gibt es nicht nur für Arbeitnehmer. Der Bundestag hat deutliche Erleichterungen bei der Bewilligung für Leistungen nach dem SGB II beschlossen und in § 67 SGB II ein vereinfachtes Verfahren für den Zugang zu sozialer Sicherung aufgrund der aktuellen Situation geregelt (BT-Drucksache 19/18107). Für Bewilligungszeiträume, die vom 1. März 2020 bis zum 30. Juni 2020 beginnen, wird Vermögen für die Dauer von sechs Monaten nicht berücksichtigt, sofern das Vermögen nicht erheblich ist. Des Weiteren gelten die tatsächlichen Aufwendungen für Unterkunft und Heizung für die Dauer von sechs Monaten als angemessen. Über den Anspruch ist vorläufig - ohne Ermessen - stets für sechs Monate zu entscheiden. Eine Verkürzung ist nicht zulässig.  

Präsidium

Das zuletzt 2018 gewählte Präsidium des LFB Rheinland-Pfalz besteht aus 3 Präsidenten.

Dr.-Ing. Horst LENZ

Präsident

Präsident der Ingenieurkammer Rheinland-Pfalz

Dr. Günther MATHEIS

1. Vizepräsident

Präsident der Landesärzte-kammer Rheinland-Pfalz

Dr. Thomas SEITHER

2. Vizepräsident

Präsident der Pfälzischen Rechtsanwaltskammer Zweibrücken

Geschäftsführung

Martin BÖHME M. A.

Geschäftsführer

Geschäftsführer der Ingenieur-kammer Rheinland-Pfalz

Irina WEBER, Betriebswirtin (VWA)

Geschäftsstellenleiterin

Addresse

Rheinstraße 4 A                   
55116 Mainz

Besuchereingang:
Templerstraße 4 A                    


Kontakt 

E-Mail: info(at)lfb-rlp.de
Tel: 06131 464846-0
Fax: 06131 464846-6

Hotline für Existenzgründer

Tel: 0911 235652-8

Die Sprechzeiten sind hier Montag bis Freitag,
von 9:00 - 13:30 Uhr.

Sprechzeiten

Unsere Sprechzeiten sind Montag und Mittwoch,
von 9:00 - 11:00 Uhr.

Außerhalb dieser Zeit erreichen Sie uns immer und kurzfristig per E-Mail.